Ulrich Siegmund
Direktkandidat Wahlkreis 5 - Genthin
Der Wahlkreis 5 Genthin umfasst bei der Landtagswahl am 6. September 2026 vom Landkreis Jerichower Land die Gemeinde Elbe-Parey, die Stadt Genthin und die Stadt Jerichow sowie vom Landkreis Stendal die Stadt Tangerhütte und die Stadt Tangermünde.
Landeslistenplatz 1
Beruf/Ausbildung bzw. letzte Tätigkeit: selbstständiger Kaufmann
Familienstand: Verheiratet
Geburtsort: Havelberg
Politische Schwerpunkte und Ziele im Landtag
Zu meinen zentralen politischen Schwerpunkten im Landtag von Sachsen-Anhalt gehören insbesondere die Themen Arbeit, Gesundheit und Soziales. Besonders am Herzen liegt mir der Erhalt und die Stärkung der medizinischen Infrastruktur im ländlichen Raum. Der zunehmende Ärztemangel stellt uns dabei vor große Herausforderungen, die es anzupacken gilt. Außerdem setze ich mich nachdrücklich dafür ein, Krankenhäuser, Geburtsstationen und Pflegeeinrichtungen nicht nur zu bewahren, sondern auch weiter auszubauen. Mein Ziel ist es, eine wohnortnahe und zuverlässige Versorgung der Bürger sicherzustellen, damit kein Mensch in unserer Region auf notwendige medizinische Hilfe verzichten muss.
Ein besonders wichtiger Punkt meiner Arbeit ist zudem der Einsatz für echte soziale Gerechtigkeit – Arbeit muss sich endlich wieder lohnen! Menschen, die täglich zur Arbeit gehen, müssen am Ende des Monats deutlich mehr in der Tasche haben als diejenigen, die dauerhaft zu Hause bleiben. Es darf nicht sein, dass Fleiß, Engagement und Leistungsbereitschaft immer weniger gewürdigt werden.
Ein weiteres zentrales Anliegen ist für mich die Entlastung der Bürger und Arbeitgeber bei den immer weiter steigenden Sozialabgaben. Diese fatale Entwicklung ist das Ergebnis jahrzehntelanger Fehlentscheidungen der Altparteien. Wir brauchen eine Rückkehr zu vernünftigen und bezahlbaren Verhältnissen, damit sich Leistung wieder lohnt und die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt nicht weiter geschwächt wird.
Zudem setze ich mich entschieden dafür ein, der Ausbeutung unseres Sozialsystems zu Lasten der Steuerzahler endlich einen Riegel vorzuschieben. Unser Sozialstaat ist für jene Menschen da, die unverschuldet in Not geraten, aber er darf nicht länger als Selbstbedienungsladen für die Faulen und Dreisten funktionieren. Missbrauch, besonders durch unkontrollierte Migration und falsche Anreize, schadet sowohl unserem Land als auch denen, die tatsächlich Hilfe benötigen. Hier braucht es klare Regeln, Kontrolle und Konsequenz – und dafür stehe ich.
Ein besonderes Anliegen ist mir daneben die Stärkung der inneren Sicherheit sowie der Stopp der unkontrollierten Massenzuwanderung. In diesem Zusammenhang setze ich mich für die Bewahrung unserer gewachsenen Kultur, Traditionen und Werte ein.
Am Ende des Tages geht es mir darum, wieder Politik für die eigenen Leute zu machen – für einen starken Mittelstand, für unsere Vereine und die vielen Ehrenamtlichen, die unser Land tragen. Meine Arbeit im Landtag ist stets von dem Ziel geleitet, den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder eine lebenswerte, sichere Zukunft zu schenken.